Mo 24.03.2008 14:41

Peter Fleissner an Georg Quaas

Lieber Georg Quaas,

 

Herzlichen Dank für Ihre ausführliche Stellungnahme, die eine ausgezeichnete Basis für eine präzisierende Vertiefung der Problematik der Werttheorie bietet. Mittlerweile habe ich das Buch von Friedrun Quaas erhalten, wo ich lustigerweise darin viele meiner alten Bekannten (Kopf, Kuczynski, Schilar, Waltuch) und auch mich selbst (meine Eitelkeit hat sich sofort mit krächzender Stimme gemeldet) zitiert gefunden habe. Das Buch ist m.E. ein schöner und einsichtsvoller Überblick über die Fragestellung. Ich habe mir vor allem die Schlussfolgerungen (S. 139ff) angesehen, mit denen ich weitgehend in Übereinstimmung bin (z.B. dass sie das Transformationsproblem als gelöst betrachtet), allerdings ist m.E. die Redundanzannahme und die Behauptung eines Irrtums von Marx bei der Transformation ein wenig vorschnell, und natürlich gibt es zu meiner Position eine grundlegende Differenz, die sich überall durchzieht, die Frage nach der Stofflichkeit und nach dem Inhalt des Mehrprodukts.

Zur Redundanzannahme: Meine Arbeiten zeigen, dass die Marxsche Werttheorie völlig gleichberechtigt mit allen anderen Gleichgewichtspreissystemen ist, d.h. wenn sie redundant ist, sind auch alle anderen redundant. Man kann alle Preissysteme geometrisch in einem n-dimensionalen Raum als Punkte auf einem vieldimensionalen Kreis um den Outputvektor darstellen. Alle Preissysteme haben den gleichen Winkel mit dem Outputvektor. Es gibt ein ausgezeichnetes Preissystem – die Produktionspreise, das iterativ längs des Kreises von welcher Stelle der Kreisperipherie auch immer angefahren wird, wenn man die Profitaufschläge proportional dem vorgeschossenen Kapital zurechnet, wobei der gesamte Mehrwert und der gesamte Kapitalvorschuss im jeweiligen Preissystem ausgedrückt wird. (Den Beweis kann ich auf Wunsch vorlegen).

Zum Irrtum von Marx beim Transformationsproblem: Immerhin habe nicht nur ich, sondern ich glaube auch Morishima und Brody gezeigt, dass der Marxsche Transformationsschritt als erster Schritt einiger weiterer aufgefasst werden kann, die immer zum gleichen Resultat, nämlich zu den Bortkiewicz’schen oder auch Samuelson’schen Produktionspreisen (den Eigenvektorlösungen der Reproduktionsmatrizen) führen. Der Ausgangspunkt (welches Preissystem auch immer man wählt) ist völlig egal.

 

Nun mein Kommentar zu Ihren Kommentaren:

 

Generell glaube ich, dass man zunächst einmal über die prinzipiellen Dinge diskutieren sollte, und dann erst darüber, ob eine mathematische Umsetzung gelungen ist oder nicht. Das ist auch das, was ich momentan an Diskussionsbeiträgen liefern kann. Die prinzipiellen Differenzen beginnen mit der folgenden Frage, deren sachliche Brisanz mir nicht verborgen geblieben ist:

 

Wie auch immer MPS rechnete: Bitte können Sie mir Beispiele für den Beitrag nennen, den eine Dienstleistung zum Mehrprodukt leistet? M.E. ist eine Dienstleistung so definiert, dass sie im Augenblick der Produktion konsumiert wird, was bedeutet, dass sie nicht Bestandteil des Mehrprodukts sein kann.

 

Ja, so wird die Dienstleistung definiert. Trotzdem gehört sie ja wohl zum BIP, BSP, BNE oder was auch immer wir mit „Produkt“ bezeichnen  wollen. Mir scheint, dass Sie unter „Produkt“ ein stoffliches Produkt verstehen; nur so hat dieser Einwand eine zwingende Logik. Für mich ist aber ein Produkt alles, was produziert worden ist; eine Leistung zum Beispiel vergegenständlicht sich in der Veränderung stofflicher Dinge; das Resultat der Veränderung ist ein Produkt, auch wenn es nicht selber stofflich ist.

 

Damit wird die Marxsche Vorstellung, man könne das Gesamtprodukt sich als eine Warensammlung denken und dann den Teil abspalten, der das Mehrprodukt ausmacht, problematisch. Wenn man an diesem Modell festhalten will, dann muß man wohl so viel Phantasie haben müssen, um Veränderungen hinzuzudenken. Dann könnte auch die Leistung eines Friseurs oder eines Fensterputzers einen Teil des  Mehrprodukts repräsentieren.

 

Wir diskutieren hier über die philosophischen Grundlagen der Werttheorie. Natürlich kann man den Produktbegriff auch so eng fassen wie Sie das möchten. Ich stimme auch zu, dass Marx höchstwahrscheinlich mit diesem engen Begriff am besten verstanden werden kann. Allerdings hatte Marx einen Materiebegriff, der über das Stoffliche hinausgeht. Der Mehrwert ist so wie der Wert ein unstoffliches, aber materielles Objekt. Der von einer Gesellschaft insgesamt produzierte Mehrwert, also etwas Unstoffliches, definiert bei Marx das, was Mehrprodukt sein soll, also etwas Stoffliches.

 

In der Tat ist die Frage der „Stofflichkeit“ oder des „Produkts“ eine prinzipielle. Ich mache einen Unterschied zwischen Gebrauchswerten (in Ihrer Terminologie: „alles, was produziert worden ist;“ inklusive einer Dienstleistung, die einen Gebrauchswert für irgend jemanden darstellt und so auch auf dem Markt ihre Käufer finden kann – aber nicht muss, z.B. Hausarbeit). Gebrauchswerte sind m.E. die umfassendste Kategorie des Ergebnisses von Arbeit. Gleichzeitig mit der Erzeugung von Gebrauchswerten werden Veränderungen der Welt vollzogen (z.B. wird bei einer Ware z.B. Ton zu einer Kaffeetasse geformt, bei Dienstleistungen kürzt ein Haarschnitt das Haar oder ein Sprachkurs bildet die Schüler und verändert deren Wissen und Verhalten), da stimme ich mit Ihnen überein. Aber wenn es um Lagerung, Speicherung, Investition, Wiederverkauf und Akkumulation geht, schneidet das stoffliche Produkt besser ab als die Dienstleistung. Die Kaffeetasse kann wieder dem Wirtschaftskreislauf eingegliedert werden, der Haarschnitt als Ergebnis nicht. Versuchen Sie z.B. ihren Haarschnitt von vergangener Woche am Flohmarkt in Wien zu verkaufen, zu mindest bei uns werden Sie keine KäuferInnen finden, ebenso wenig können sie die Sprachkenntnisse, die sie erworben haben, als solche weiterverkaufen, sondern nur in einem weiteren Akt ihrer Aktualisierung, was einen weiteren Arbeitsvorgang in einer anderer Branche – z.B. durch die Übersetzung der Geschäftskorrespondenz bei einem Autohersteller oder als Touristenguide - bedeutet.

 

Natürlich gibt es hier Übergänge: Bleiben wir bei Kaffeetassen als vollwertiger Warenart. Sie wird massenhaft reproduziert. Aber wenn die Kaffeetasse z.B. einen Aufdruck erhält mit dem Vornamen Friedrun, dann wird es für die Wareneigenschaft schon enger, der Markt wird kleiner. Stellen Sie sich vor, dass auch das Geburtsdatum auf der Tasse steht, und KäuferInnen nur dann kaufen, wenn sie selbst gemeint sind, dann wird die Tasse nur noch ein Mal gekauft, findet dann aber keinen weiteren Käufer mehr. Die Reproduzierbarkeit der Produktion geht verloren. Damit hat die individualisierte Kaffeetasse den gleichen Status erreicht wie eine Dienstleistung, die ebenfalls nur einmal produziert wird, aber dann aus dem Wirtschaftskreislauf als Träger von möglichem Wert oder Preis verschwunden ist.

 

Die Marxsche Vorstellung von der „ungeheuren Warensammlung“ wird dann unproblematisch, wenn man sie wörtlich nimmt, und von einer Art der „Materialität“ der Sammlung ausgeht. Ich bin mir selbst nicht ganz klar, ob „Stofflichkeit“ der beste Begriff ist, den man verwenden kann, ev. ist „materielle Produktion“ besser geeignet, da „materiell“ insoweit über „stofflich“ hinausgeht, als Energie mit einbezogen wird (Im Englischen lässt sich der Unterschied, den die Deutschen zwischen „stofflich“ und „materiell“ machen, zum Glück gar nicht erst ausdrücken). Da aber in der deutschen Philosophie auch Beziehungen und Verhältnisse (z.B. Produktionsverhältnisse) als „materiell“ angesehen werden, im Sinne von „Existenz in der Wirklichkeit“, aber nichts Stoffliches an sich haben, bin ich bisher in meiner Wahl der Begriffe bei „stofflich“ geblieben. Präziser ausgedrückt will ich eigentlich sagen, dass ich stofflich als „materiell“ im physikalisch-chemisch-biologischen Sinn auffassen will, also irgend ein „Ding“ so bezeichnen möchte, das sich selbst repräsentiert, eine eigene Individualität hat, und das über die Zeit einiger Maßen beständig ist. Dadurch kann es zum physischen Träger von Wert werden, was natürlich gesellschaftlich anerkannt werden muss, damit das Ding einen Wert erhält.

 

Ein schönes Anwendungsbeispiel aus der Gegenwart für diese Problematik sind Informationsgüter. Sie werden erst dadurch zu vollwertigen Waren, dass sie auf einem materiellen Träger vergegenständlicht werden, das Siegel der Individualität durch eine Lizenznummer, eine ID etc. erhalten, und parallel dazu per Gesetz nicht kopiert werden dürfen (via Intellectual Property Rigths). Deshalb macht es Sinn, dass sie gespeichert, akkumuliert und weiterverkauft werden. Damit wurde im Zuge der Informationsgesellschaft ein weites Feld menschlicher Tätigkeiten zur Ware, und über Primär- und Sekundärmärkte ein neues Feld der Aneignung von Profit.

 

Friseurleistungen und die Leistungen eines Fensterputzers können insofern als Teil des Mehrprodukts angesehen werden, wenn man hinter den entsprechenden Gebrauchswerten die damit verbundenen stofflichen Voraussetzungen der Reproduktion des Fensterputzers oder des Friseurs als Posten in der SNA-VGR meint. Es ist aber dann ebenso klar, dass sie dann bepreiste Gebrauchswerte darstellen, die einen Wert repräsentieren, der aus den materiell produzierenden Sektoren stammt, und damit Doppeltzählungen, die in den materiell produzierenden Sektoren schon einmal gezählt wurden. Die Frage stellt sich dann zusätzlich, ob die Reproduktionskosten der Dienstleistungen nur reine Reproduktionskosten darstellen oder auch einen Profitanteil enthalten. Wenn letzteres der Fall ist, ist der Äquivalententausch schon verletzt (wie sie richtig schon für eine übliche Tauschsituation feststellen). Der wesentliche Unterschied zwischen Waren und Diensten ist, dass der produzierte Mehrwert nach einer Transformation zwar in allen Sektoren angeeignet werden kann, dass aber deshalb das erzeugte Mehrprodukt dennoch nur in den materiell produzierenden Sektoren erzeugt wurde. Weitet sich der Dienstleistungsanteil einer Volkswirtschaft aus, bedeutet das, dass die Durchschnittprofitrate fallen muss, was auch gleichbedeutend ist, dass die Ausweitung ceteris paribus mit einer immer kleiner werdenden maximalen Wachstumsgeschwindigkeit für die Akkumulation von Kapital insgesamt einhergeht (außer es gibt aufgrund der Dienstleistungen sekundäre Effekte auf die Arbeitsproduktivität oder auf die Struktur der Matrizen A oder C).

 

Die Arbeit, also ein Prozess und kein stoffliches Ding, hat die von Ihnen angegebene Eigenschaft mit der Dienstleistung gemein, dass sie in dem Moment verschwindet (erlischt), in dem sie aufhört. Arbeit und Dienstleistungen vergegenständlichen sich in ihren Produkten als Wert und (veränderter) Gebrauchswert. Für einen Werttheoretiker sollte problematisch sein, wenn man vom Wert der Arbeit oder dem Wert einer Dienstleistung spricht; unproblematisch sollte aber sein, dass sowohl Arbeit als auch Dienstleistungen einen Beitrag zum Wertprodukt leisten! (Oder schlichter gesagt: einen Wert schaffen.) Und wenn das der Fall ist, dann können beide unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen auch einen Beitrag zum Mehrwert leisten, den man sich dann als einen Teil des stofflichen Gesamtprodukts vorstellen kann.

 

Unter dem „Wert einer Dienstleistung“ würde ich also den Wert verstehen, den sie schafft. In Marxschen Sinne wäre das sprachlich zwar ein gelber Logarithmus, aber ich möchte ja auch von meinen Kollegen noch verstanden werden.   

 

Ich bin durchaus Ihrer Meinung, dassdass sowohl Arbeit als auch Dienstleistungen einen Beitrag zum Wertprodukt leisten! (Oder schlichter gesagt: einen Wert schaffen.)“, allerdings nur auf den entsprechenden Betrachtungsebenen, auf der Ebene der stofflichen Werttheorie nein, auf der Ebene einer klassischen Werttheorie und auf der Ebene der Produktionspreise ja. Und „Wert schaffen“ ist vielleicht zu viel gesagt. Meine Formulierung wäre eher „Wert bzw. Profit oder Mehrwert vermitteln“.

 

Um die Gesamtsicht einer Wirtschaft der Gegenwart in den Blick zu bekommen, könnte man den Begriff des Gesamtarbeiters einführen. Die gesamte Mehrwertmasse (die ja gleich ist dem gesamten bepreisten Mehrprodukt) wird in diesem Sinne vom Gesamtarbeiter erzeugt, kann aber von der Erzeugungsseite nach Wirtschaftszweigen unterschiedlich zugerechnet werden. Die Ausbeutung erfolgt individuell, auf der Ebene der einzelnen Unternehmen bzw. Wirtschaftszweige. Der den ArbeiterInnen vorenthaltene Mehrwert wird von den jeweils individuellen KapitalistInnen angeeignet. Der individuelle Ausbeutungsgrad hängt nicht nur von den Verhältnissen des einzelnen Unternehmens ab, sondern von den Verhältnissen der gesamten Wirtschaft.

 

Das Prinzip des gerechten Tausches – falls Sie damit Arbeitszeit gegen Arbeitszeit meinen – ist auch schon bei einem „reinen Wirken“ des wertmäßigen Äquivalententausches verletzt.

 

In einer Wirtschaft mit nur materieller Produktion ist der Äquivalententausch (Werte tauschen sich proportional den darin enthaltenen Arbeitszeiten) m.E. NICHT verletzt. Wie können Sie Ihre Aussage begründen?

 

Ich nähere mich der Wertrechnung unter zwei Annäherungsweisen. Die erste geht von Band 1 des Kapital aus und bezieht nur stoffliche Arbeit ein. Dann sind alle Bereiche außerhalb (also alle Dienstleistungsbereiche) von stofflicher Arbeit zu alimentieren. Die Werte in der Input-Output Rechnung in den Dienstleistungen sind daher ein zweites Mal auftretende Bestandteile des Produktionsergebnisses der stofflichen Sektoren (entweder zunächst als Bestandteil des Mehrwerts gesehen oder als Bestandteil der Produktionskosten, die ja immer aus der Wertmasse bezahlt werden müssen.

 

Die zweite geht wie Sie davon aus, dass heute die Dienstleistungen nicht mehr zu vernachlässigen sind, obwohl sie nichts zum Mehrprodukt beitragen. Dann wäre eine theoretische Möglichkeit, das gesamte Produkt als Ergebnis der lebendigen Arbeit des Gesamtarbeiters plus die Arbeitszeit, die in den Vorprodukten (incl. der Übertragung von Teilen des fixen Kapitals auf das neue Produkt) steckt zu betrachten. Dann ist das Mehrprodukt (das nach wie vor nur stofflich ist) als Ergebnis der Kombination von stofflichen und dienstleistenden Arbeiten anzusehen. Die Ausbeutung des Gesamtarbeiters wird dann auf der betrieblichen Ebene sozusagen individualisiert, das Ausmaß der Ausbeutung hängt dann nicht mehr von den einzelnen Betrieben ab, sondern, immer von der Aktivität und Produktivität aller Glieder des Gesamtarbeiters. Die Sicht der Produktionspreise entspricht der zweiten Annäherungsform.

 

Ich würde auch beide Varianten für möglich halten – bei der Formulierung einer der heutigen Zeit entsprechenden Werttheorie. Nur kann ich immer noch nicht ganz nachvollziehen, wieso Sie beim zweiten Ansatz darauf bestehen, dass das Mehrprodukt stofflich sein muß. Sind wir uns denn wenigstens darin einig, dass das Mehrprodukt dieselbe Natur hat wie das Produkt?

 

Was ich tun müßte (und wozu ich wahrscheinlich demnächst keine Gelegenheit haben werde) ist, meine „Arbeitsquantentheorie“ mit Hilfe der Differenzierung stoffliches / unstoffliches Produkt zu konkretisieren. Bisher habe ich immer geglaubt, dass sie mit beiden Ansätzen kompatibel ist. Das müßte man aber erst einmal überprüfen.

 

Ich verweise auf meine obigen Überlegungen: Produkt und Mehrprodukt haben dieselbe Natur, da stimme ich zu, aber Gebrauchswerte sind nicht unbedingt Produkte (Dienstleistungen sind keine Waren – in Ihrer Terminologie „Produkte“ - und enthalten daher auch kein Mehrprodukt). Der Widerspruch tritt dann auf (auch empirisch nachvollziehbar, anhand der der I-O Rechnung), wenn Sie versuchen, Durchschnitts-Profitraten auszurechnen. Während der Kapitalvorschuss der einzelnen Branchen (egal ob Waren- oder Dienstleistungsbranchen) addiert werden kann, stammt das Mehrprodukt (empirisch nachvollziehbar als Investitionen irgendeiner Art) nur aus den materiell produzierenden Sektoren, muss sich daher auf alle Branchen aufteilen. Folge davon: Je größer der Dienstleistungsanteil, desto kleiner die durchschnittliche Profitrate r, und auch das maximal mögliche durchschnittliche gleichgewichtige Wirtschaftswachstum g (gemessen an der Geschwindigkeit der Kapitalakkumulation). Dies wäre eine alternative Erklärung des tendenziellen Falls der Profitrate, der sich mit zunehmendem Anteil an Dienstleistungen in allen Wirtschaften als Effekt erster Ordnung zeigen müsste (und natürlich durch die Effekte zweiter Ordnung – wie z. B. steigende Arbeitsproduktivitäten kompensiert werden könnte.

 

Bin schon gespannt, was Sie argumentieren werden.

 

Beste Grüße bis zur nächsten Runde!

Herzliche Grüße

 

Peter Fleissner