Von: Georg Quaas [mailto:quaas@uni-leipzig.de]
Gesendet: Mittwoch, 26. März 2008 10:15
An: Peter Fleissner
Betreff: Re: Re-Definition der Dienstleistung

 

Lieber Peter Fleissner,

 

ich habe auch schon an etwas Ähnliches gedacht, und zwar folgendes: Am Ende unserer Diskussion werden zwei alternative, relativ gut ausgearbeitete Positionen zu einer Spezialfrage der Marxschen Werttheorie stehen (ich gehe nicht davon aus, dass einer den anderen überzeugen wird). Zwischen diesen Positionen wird man sich entscheiden müssen, um dann entschlossen in einer Richtung weiter zu forschen. Vielleicht gibt es dann irgendwann einmal die Einsicht, welcher Weg der zweckmäßigere ist. Vielleicht gibt es schon jetzt weitere Argumente für die eine oder andere Position. Ich dachte also, wir sollten unsere Argumente auf Hochglanz bringen und dann in einer Publikation zur Diskussion stellen.

 

Wenn wir jetzt unseren Briefwechsel aufs Internet bringen, dann erübrigt sich das.

 

Die Frage ist also, wie hoch wollen wir das Ding hängen?

 

Da ich mich immer etwas abseits der üblichen Diskussionen halte, kann ich das schlecht einschätzen.

 

Was sagen Sie zu dieser "Idee"?

 

Herzlich

GQ